Rigardu ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder sich seit 2015 für Flüchtende und ihre Rechte einsetzen. Dazu gehörten zunächst humanitäre Projekte auf der sogenannten „Balkanroute“, aus denen weitere Projekte wie die politische Bildungsarbeit oder die Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen als Teil des Border Violence Monitoring Network entstanden. Aktuell bieten wir verschiedene Workshops und Projekttage für Schulklassen und FSJ-Träger an und wollen durch eine aktive Öffentlichkeitsarbeit zur Gestaltung einer Gesellschaft beitragen, die die universellen Menschenrechte achtet.
POLITISCHE BILDUNG
Wir führen Workshops, Projekttage und Vorträge für und mit Jugendlichen und Erwachsenen durch. Von mehreren Schulstunden bis zu ganzen Projekttagen passen wir unser Angebot an die Rahmenbedingungen und Erwartungen an. Wir wollen mit unserer Bildungsarbeit Interesse wecken, sich mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinanderzusetzen. Dabei wollen wir durch interaktive Methoden Denkanstöße geben.
ÜBER UNS
Rigardu ist eine Gruppe junger Menschen, die gemeinsam gesellschaftlich relevante Themen angehen wollen. Seit der Vereinsgründung haben wir uns immer wieder verändert und sind an unseren Aufgaben gewachsen. Lern uns kennen und mach mit! Neben etwa 15 aktiven Mitgliedern, die sich in der Projektplanung und der Vereinsarbeit von Rigardu engagieren, unterstützen uns etwa 60 fördernde Mitglieder mit ihren finanziellen Beiträgen.
Unser Bildungsangebot wird von der Deutschen Postcode Lotterie mit finanzieller Unterstützung der Heidehof Stiftung sowie durch Engagement Global mit Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und Unterstützung des Katholischen Fonds gefördert.
Seit 2025 ist Rigardu e.V. anerkannter Träger der Bundeszentrale für politische Bildung.


Die ehrenamtliche Arbeit bei Rigardu wird im Rahmen des Programms Wir für Sachsen aus Mitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt gefördert.






